Klassenarbeiten differenziert?

Auf dem Bildungsserver des Landes RLP ist mir ein Beitrag zum Thema „Differenzierte Leistungsmessung – Modelle für Klassenarbeiten” begegnet. Sie können ihn hier besichtigen:
Zur Seite des Bildungsservers RLP
Diese Ausführungen kann ich nicht unkommentiert stehen lassen.
Was ich dazu zu sagen habe – ich habe es mit „Das geht mir gegen den Strich!” überschrieben – können Sie den nachstehenden pdf-Dokument entnehmen.
Es ist meines Erachtens nicht möglich, einer lerngruppenbezogenen Leistungsmesssung neben der objektiven Messlatte und der intersubjektiven noch die intrasubjektive Norm überzustülpen, mit fatalen Folgen für die Probanden und für die Gütekriterien. Für die Anwendung der Individualnorm gibt es eine Vielzahl anderer Möglichkeiten.
Anmerkung:
Anderthalb Jahre ist es her, dass ich diesen Beitrag verfasste und zu den Verantworlichen Kontakt hatte. Was hat sich zwischenzeitlich verändert? Nichts! Die Ausführungen sind unverändert auf dem Bildungsserver RLP zu besichtigen.
Nun denn! Vielleicht liege ich ja falsch und meine Vorstellungen und Überzeugungen sind von gestern. Ungeachtet dessen werde ich davon nicht abrücken. Ich halte es mit Albert Einstein: „Das Universum und die Dummheit der Menschen sind unendlich ...”





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