Gegen die Mathematik

Gegen Mathe

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Titel: Appelle eines Mathematikers gegen die Mathematik
Untertitel: ... bei der Notengebung und der Ermittlung von Zeugnisnoten

In diesem Beitrag werden von Lehrkräften praktizierte Strategien bei der Notengebung und der Ermittlung von Zeugnisnoten kritisch beleuchtet. Es wird appelliert, der Mathematik nur den Stellenwert zuzugestehen, der ihr zukommt, nämlich jener einer Hilfsfunktion bei der pädagogischen Entscheidung über Noten.

Anmerkung:
Dieser Aufsatz wurde bereits in „Realschule in Rheinland-Pfalz”, Heft 2/1996 veröffentlicht. Die hier eingestellte Fassung 2015 ist demgegenüber aber nur geringfügig modifiziert.
Nach wie vor sind die hier thematisierten Sachverhalte brandaktuell; die Mathematik feiert gar zunehmend „fröhliche Urständ”. Mehr denn je wird hochgerechnet, runtergerechnet, umgerechnet, von Computern numerisch ausgewertet, es werden Rankings erstellt und Korrelationen berechnet usf., und das mit Basisdaten, die häufig über das (Mess-)Niveau von Schätzungen nicht hinauskommen.
Wie sehr wünsche ich mir manchmal den Schulmeister des letzten Jahrhunderts zurück, der, ohne jede Aufzeichnung, am Ende de Schuljahres sagte: „Hans, du kriegst eine drei im Zeugnis”, ... und Hans war froh, denn es stimmte!


Inhaltsverzeichnis

Ein Blütenmeer – Gewichtung von erstem zu zweitem Halbjahr – Die angeblich so genaue Mathematik ist problematischer als man denkt – Ist doch sonnenklar: „3,46 ist 3!” – „Gerecht ist: 3 minus ist gleich 3,25!” – „Eine Epochalnote zählt doch mehr als ...” – Das Heft nicht aus der Hand geben
(7 Seiten)

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